Enjoy an exciting once-in-a-lifetime
opportunity to combine observing
a spectacular total solar eclipse with a tour of INDIA’S Unique
Culture & Heritage.
2009 – INTERNATIONALES JAHR DER ASTRONOMIE 2009
Einem Vorschlag der Internationalen Astronomischen Union (IAU) folgend,
ist das Jahr 2009 zum Internationalen Jahr der Astronomie erklärt
worden. Genau 400 Jahre zuvor, im Jahre 1609, hat Galileo Galilei
erstmals ein Teleskop für astronomische Beobachtungen eingesetzt.
Das Internationale Jahr der Astronomie 2009 beabsichtigt, global
die Astronomie und ihre Beiträge zur Gesellschaft und Kultur
zu würdigen. Es soll weltweit Interesse an der Astronomie und
allgemein an den Wissenschaften wecken.
THE UNIVERSE, YOURS TO DISCOVER” lautet das Motto des Jahres.
Seien Sie bei dem faszinierenden und
seltenen Naturschauspiel einer totalen Sonnenfinsternis dabei und
erleben Sie unvergessliche Momente mit
DISCOVERY JOURNEYS INDIA!
EINE TOTALE SONNENFINSTERNIS

Eine
Sonnenfinsternis entsteht, wenn sich Sonne, Mond und Erde auf einer
Linie befinden und der Mond sich vor die Sonne schiebt und seinen
Schatten auf die Erdoberfläche wirft. Eine Sonnenfinsternis
kann also nur entstehen, wenn der Mond genau zwischen Sonne und
Erde steht; also wenn Neumond ist. Trifft an einem bestimmten Ort
der Erde nur der Halbschatten des Mondes auf die Erdoberfläche,
dann ist die Finsternis an
diesem Ort partiell.
In diesem Falle verdeckt der Mond die Sonnenscheibe nur teilweise.
Trifft an einem bestimmten Ort der Erde dagegen der Kernschatten
des Mondes die Erdoberfläche, so ist die Finsternis hier total.
In diesem Falle wird die Sonnenscheibe gewöhnlich vom Mond
ganz verdeckt und es wird so dunkel, das man die Sterne sieht. Die
Beobachtung einer solchen Finsternis ist am interessantesten, auch
für die Astronomie,
hauptsächlich weil man dabei die Sonnenkorona beobachten kann,
die sonst vom hellen Licht unserer Sonne überstrahlt wird.
Da der scheinbare Durchmesser des Mondes auch bei günstigster
Konstellation nur unwesentlich größer als der der Sonne
ist, ist die Totalitätszone relativ klein. Im günstigsten
Fall überstreicht der Kernschatten eine Zone von 273 Kilometern
Breite.

Eine
partielle Sonnenfinsternis verliert im Vergleich zum überwältigenden
Schauspiel einer totalen Sonnenfinsternis an Bedeutung! Am Mittwoch,
dem 22. Juli 2009, können Sie eine totale Sonnenfinsternis
innerhalb eines schmalen Streifens erleben.
Die Finsternis wird an der Westküste Indiens beginnen, sich
nach Nordosten über den Subkontinent schieben und dabei Varanasi
und Darjeeling für eine Dauer von 4 Minuten ergreifen. Dann
wird sie durch Bhutan und Bangladesh fortschreiten und schließlich
China erreichen.
Auf dieser Entdeckungsreise werden Sie die einmalige Chance erhalten,
ein einzigartiges überirdisches Ereignis mit
der Erkundung einer der faszinierendsten Regionen der Welt zu verbinden,
wo historische Städte und eine wunderschöne Landschaft
bevölkert sind von verschiedenartigen und spirituellen Kulturen.
Entdecken Sie dieses Naturwunder selbst und sind Sie Zeuge der ersten
langen totalen Sonnenfinsternis des 21. Jahrhunderts.

Unser
Expertenteam hat für Sie den besten Ort außerhalb der
Stadt von Varanasi ausgewählt: am offenen Flussufer der Ganges,
um Ihnen bestmögliche und ungestörte astronomische Beobachtungen
zu gewährleisten.
Unsere Reiseführer und Begleiter verfügen über ausgesprochen
großes Wissen über und Enthusiasmus für Astronomie,
Fotografie sowie kulturelle Reisen.
Sowohl, wenn Sie das erste Mal nach Indien reisen oder aber uns
zum wiederholten Mal besuchen, wird diese Sonnenfinsternis-Tour
eine aufregende und abenteuerliche Reise für Sie sein.
Diese Entdeckungsreise wird zu Ihrem persönlichen "Once
in a lifetime"-Erlebnis
werden!
REISEABLAUF
TAG 1 Delhi:
Namasté! Willkommen in Indien und zum Beginn Ihres Urlaubs!
Nachdem Sie in Delhi angekommen sind, werden Sie von uns traditionell
begrüßt und wir werden Sie in Ihr Hotel fahren. Übernachtung
in Delhi.
TAG 2 Neu Delhi:

Nach
dem Frühstück in Delhi findet unser Begrüßungstreffen
statt. Im Anschluss daran werden wir die Jantar Mantar, eine alte
Sternwarte in Delhi, die hübsch in einem kleinen Palmengarten
liegt, besichtigen. Mit diesen überdimensionalen Instrumenten
wurde damals die Zeit und das Datum bestimmt sowie Berechungen angestellt.
Heutige Untersuchungen zeigen, dass diese damaligen Berechnungen
unglaublich genau waren.
Anschließend werden wir weitere interessantesten Sehenswürdigkeiten
in Delhi besuchen, darunter das eindrucksvolle Rote Fort, Jama Masjid
– Indiens älteste und größte Moschee, Raj
Ghat - der Ort Gandhis Leichenverbrennung und mehr. Am Abend werden
wir bei einem gemeinsamen Essen in einem Restaurant für klassisch-indische
Küche den Abend
ausklingen lassen. Übernachtung in Delhi.
TAG 3 Delhi - Agra:
Nach dem Frühstück werden wir Delhi verlassen und ca.
4 Stunden nach Agra reisen, einst Hauptstadt Indiens während
der Mogul-Ära. Nachdem wir in das Hotel eingecheckt haben,
werden wir das beeindruckende Agra Fort besichtigen, welches hinter
seinen starken Mauern mit einigen der schönsten Mogul-Gebäuden
Indiens prahlt. Übernachtung in Agra.
TAG 4 Agra - Jaipur
Nach dem Frühstück werden wir uns auf eine Kutschfahrt
oder Rikscha-Fahrt zum legendären Taj Mahal begeben. Der Großmogul
Sah Jahan ließ das Mausoleum komplett aus weißem Marmor
aus Liebe und Erinnerung an seine geliebte, verstorbene Frau Mumtaz
erbauen. Das Taj Mahal wird als das schönste Denkmal, das je
aus Liebe erbaut wurde, beschrieben und wird als Indiens ewiges
Symbol angesehen. Der Taj Mahal wurde 1983 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes
aufgenommen. Anschließend fahren wir etwa 4 Stunden nach Jaipur.
Unterwegs legen wir einen kurzen Stopp ein, um die Wüstenstadt
Fatehpur Sikri (die „Stadt des Sieges“) zu besuchen.
Erbaut von dem Großmogul Akbar, ganz aus rotem Sandstein errichtet
und mit allem Komfort ausgestattet, wurde Fatehpur Sikri nach etwa
zehn Jahren wieder verlassen. Zurück geblieben ist eine Geisterstadt
mit prächtigen, königlichen Audienzsälen, Palästen
und Moscheen. Wir setzen unsere Reise nach Jaipur fort. Übernachtung
in Jaipur.
TAG 5 Jaipur:
Jaipur ist auch unter dem Namen "Pink City" bekannt. Diesen
Namen verdankt die Stadt den rosaroten Gebäuden in der Altstadt.
In Jaipur werden wir das Observatorium Jantar Mantar besichtigen.
Schon früh hatte sich sein Erbauer Jai Singh II. mit Astronomie
beschäftigt und bereits 1724 ein Observatorium in Delhi errichtet,
denen weitere in Jaipur, Varanasi, Ujjain und Mathura folgten. Weniger
wissenschaftlicher Erkenntnisdrang stand hinter diesen Ambitionen
als vielmehr der Wunsch nach möglichst präzisen Daten
für die in der der indischen Kultur tief verwurzelte Astrologie.
Zwischen 1728 und 1734 wurden insgesamt 18 Instrumente errichtet.
Mit ihnen lassen sich die Position und Bewegung von Sternen und
Planeten bestimmen, die Zeit ablesen und sogar Voraussagen über
die Intensität des Monsuns treffen. Jaipur ist das einzige
Observatorium Jai Singhs, dessen Instrumente noch voll funktionsfähig
sind.
Das berühmteste Wahrzeichen von Jaipurs ist das Hawa Mahal
(„Palast der Winde“), der eine rosafarbende Fassade
hat, die mit hunderten von rajasthanischen Steinschnittfenstern
dekoriert ist. So war es den Frauen möglich, durch die unzähligen
durchbrochenen Fenster der Erker das bunte Treiben auf den Straßen
zu beobachten, ohne dabei selbst gesehen zu werden. Als weitere
Attraktion wird uns ein Elefantenritt den Berg hinauf zu den mächtigen
Toren des Amber Palast bringen. Übernachtung in Jaipur.
TAG 6 Jaipur – Delhi:
Der Vormittag steht Ihnen heute zur freien Verfügung. Besuchen
Sie doch einen typischen Basar oder schauen Sie sich weitere Sehenswürdigkeiten
Jaipurs an. Am Nachmittag werden wir wieder nach Delhi zurückfahren.
Wir werden in unser Hotel einchecken, welches sich in der Nähe
des Flughafens befinden wird. Übernachtung in Delhi.
TAG
7 Delhi - Varanasi
Heute werden wir nach Varanasi fliegen. Sie ist wahrscheinlich die
heiligste Stadt Indiens und auch bekannt als Benaras oder die Stadt
des Gottes Shiva. Nach Ankunft im Hotel werden wir die farbenfrohe
Stadt Varanasi, die wie Rom als die „Ewige Stadt“ gilt,
besichtigen. Am heiligen Fluss der Inder ziehen sich die Ghats (heilige
Badestelle der Hindus) entlang, auf denen sich stets Scharen von
Gläubigen und Pilgern drängen. Bei einer Bootstour auf
dem heiligen Fluss Ganges werden wir die Ghats sehen. Am Abend werden
wir ein Sitar-Konzert (indisches Zupfinstrument) besuchen und gemeinsam
Abendessen gehen.
TAG 8 Varanasi
Varanasi ist die wichtigste der sieben heiligen Städte der
Hindus und auch eine der ältesten Städte der Erde. Die
Stadt ist nicht nur ein Wallfahrtsort, sondern zugleich die geistige
Hauptstadt traditioneller hinduistischer Kultur überhaupt.
Heute werden wir nach dem Frühstück einen Ausflug in den
nahegelegenen Ort Sarnath machen, der Kultstätte des Buddhismus
und Zentrum der Gupta-Kunst. Zurück in Varanasi werden wir
die Banaras Hindu University besuchen. Die Hochschule ist besonders
für ihre Forschung und Lehre in den Bereichen Ingenieurwesen
und Medizin sowie in der Lehre der Sprache des Sanskrit und indischer
Philosophie bekannt. Übernachtung in Varanasi.
TAG 9 Sonnenfinsternis in Varanasi
Heute ist der Tag der TOTALEN SONNENFINSTERNIS 2009!
Nachdem wir zeitig aufgestanden sind, fahren wir in südöstlicher
Richtung zu einem abgelegenen Ort am Ganges. Hier, jenseits der
Stadtgrenzen, ist das Flussbett des Ganges flach und weitläufig
mit nur wenig Vegetation, was uns ungestörte Sicht zum Himmel
gewährt. Auch wird uns kein künstliches Licht von unseren
Beobachtungen abhalten. Hier werden wir nun in Ehrfurcht auf das
Naturschauspiel warten.
Um ca. 05:25 am Morgen wird die erste Phase der totalen Sonnenfinsternis
beginnen. Der Himmel wird einen tief roten Farbton annehmen, sich
über dunkles lila und Koboldgrau verfärben und schließlich
wird totale Dunkelheit vorherrschen.
Nach diesem Phänomen werden wir zurück in die Stadt und
unser Hotel fahren, wo wir unser Frühstück einnehmen werden.
Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung. Entspannen
Sie am Pool oder besichtigen Sie weitere Sehenswürdigkeiten.
Am frühen Abend werden wir nach Delhi zurückfliegen. Übernachtung
in Delhi.
TAG 10 Rückflug
Heute werden Sie in Ihr Heimatland zurückfliegen - mit bleibenden
Erinnerungen an eine einmalige REISE ZUR TOTALEN SONNENFINSTERNIS
nach Indien.
EIN MYTHOS ...
Als die Götter und Dämonen in alten Zeiten den Milchozean
(Urmeer der hinduistischen Mythologie) aufwühlten, entsprang
Nektar daraus. Trotz der Vereinbarung, alles zu teilen, wollten
die Dämonen das kostbare Getränk gierig an sich reißen.
Da kam Vishnu herbei, jedoch diesmal in Gestalt einer begehrenswerten
jungen Frau, Mohini. Freundlich lächelnd erbot sich die Schöne,
den Nektar an alle zu verteilen. Durch einen Trick jedoch verabreichte
sie ihn nur den Göttern; die in ihrer Verliebtheit unaufmerksamen
Dämonen dagegen gingen leer aus.
Nur einer von ihnen, Rahu, hatte sich misstrauisch unter die Götter
gemischt, um auch einen Tropfen zu erhalten. Doch Sonne und Mond
verrieten ihn und Vishnu/Mohini schlug mit der Wurfscheibe blitzschnell
Rahus Kopf ab, noch bevor der Nektar, den er gerade geschluckt hatte,
den Körper erreichen konnte. Nur sein Kopf wurde damit unsterblich,
der Körper fiel leblos zur Erde.
Seither will Rahu sich an Sonne und Mond rächen, indem er immer
wieder versucht, sie zu verschlucken. Auf der Erde lässt sich
das als Sonnen- oder Mondfinsternis beobachten.
Während Finsternissen baden die Menschen gewöhnlich in
den heiligen Flüssen. Außerdem gehen sie wohltätigen
Handlungen nach: sie verschenken Kühe, Geld und Gold. Am Tag
nach der Finsternis versorgen sie die Armen, die Brahmanen und die
Sadhus mit Essen. Nach der Finsternis putzen sie ihre Häuser,
Fahrzeuge etc. und nehmen ein Bad, bevor die kochen.
TIPPS ZUR SONNENBEOBACHTUNG
Vorsicht! Ein Blick zur Sonne ist gefährlich. Die Sonne sendet
so viel Licht und Wärme aus, dass der direkte Blick mit freiem
Auge zu schweren Augenschäden führt.
Blicken Sie auch niemals durch ein Teleskop, ein Fernglas oder ähnliches
direkt auf die Sonne! Dies kann zu
dauerhaften Augenschäden bis hin zur Erblindung führen!
Ein geeigneter Sonnenfilter ist unerlässlich.
Benutzen Sie keine gewöhnlichen Sonnenbrillen, Polaroid Filter,
abge-dunkeltes oder gerußtes Glas, belichtete Farbfilme, X-Ray
Filme oder einen Fotografie-Graufilter.
Spezielle Sonnenfinsternis-Brillen, die bei Augenoptikern erhältlich
sind, sind zu empfehlen. Finsternisbrillen bestehen aus einer speziellen
Folie, die das Sonnenlicht in allen schädlichen Bereichen so
weit filtert, dass die Beobachtung ungefährlich ist. Achten
Sie darauf, dass der Anbieter Ihrer Lichtfilter seriös und
vertrauenswürdig ist.
Eine besondere Reise, um das Jahr der Astronomie
2009 der Vereinten Nationen zu feiern !